Hiroshima-Tag 2004
Die Opfer der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki sind für die initiative für eine sozialistische politik der spö historische Mahnung und Verpflichtung zugleich für die umfassende Vernichtung sämtlicher Atomwaffen einzutreten.
Die anhaltenden Rüstungssteigerungen mit ihren enormen Bedarf an Finanzmitteln destabilisieren, mit der zunehmenden globalen militärischen Einsatzbereitschaft gewisser Staaten jenseits des Völkerrechts, die Weltgesellschaft und schwächen zunehmend die Hoffnungen der Menschheit auf ein Leben in Frieden und Freiheit ohne Armut. Die permanente politische Drohung für den Einsatz militärischer Mitteln, auch atomarer Sprengkörper, zerstört weitreichend und umfassend die Kultur des friedlich-sozialen Mit- und Füreinander. Die illegale Verbreitung von atomaren Herstellungswissen, wie es u.a. in Pakistan und in den USA geschehen ist, vergrößert zunehmend die Gefahr eines atomaren Schlages durch Staaten oder Gruppen zum Zwecke der politischen Erpressung.
Österreich muss mit einer offensiven Neutralitätspolitik, wo durch ein Bundesverfassungsgesetz die friedliche Nutzung der Atomenergie ebenso verboten ist wie die Lagerung und Durchfuhr von Atomwaffen, ein solidarisches Konzept auf der Grundlage des Völker- und Menschenrechts für die Weltstaaten entwickeln um mit der EU und anderen Staaten gemeinsam der zunehmenden atomaren Gefahr - von Atomkraftwerken oder A-Bomben - nachhaltig zu begegnen.
Die initiative tritt dafür ein dass viele Initiativen gestärkt werden die für eine weltweite Abrüstung eintreten um ein friedliche Miteinander zu garantieren.
Juli 2004
Jürgen Hirsch – Mitarbeiter der ISP