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Wenn der Mensch von den Umständen gebildet wird, so muss man die Umstände menschlich bilden.
Karl Marx

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Ohne gründlicher Prüfung der Lage, einer Analyse der Situation kann es daher keine brauchbare Konzepte für uns als Opposition geben.
Bruno Kreisky

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Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert, es kommt aber darauf an, sie zu verändern.
Karl Marx

Marx & Engels

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Zehn Jahre sind nicht genug!

 

Angesichts der katastrophalen Folgen des globalisierten Kapitalismus für die Menschheit und die außermenschliche Natur, des erneuten Verkommens der Ökonomie zu einer Bereicherungswissenschaft für Wenige, der wachsenden Armut und Perspektivlosigkeit von Milliarden von Menschen, ihrer Flucht vor Hunger und Kriegen, der Vergeudung von Ressourcen für die Rüstung und des von Menschen verursachten Klimawandels ist eine radikale ökonomische, soziale, ökologische, kulturelle gesellschaftliche Alternative zum Kapitalismus zu suchen und durchzusetzen. >>>

 

 

DIE WAHRHAFTIGKEIT

 

Die Welt und Österreich leiden unter zwei Plagen: der Armut und der Veränderung der Umwelt. Die Vehemenz, mit der Politik und Massenmedien die zwei Plagen ins Zentrum ihres Handels stellen und kommentieren, lässt Schlimmes erahnen und befürchten. Die Hintergründe für das intensive Interesse sind durch die verwendete Sprache zu erkennen. Das Wort Solidarität wird zum Modewort. Die einen sollen den anderen helfen. Die einen sind die besser verdienenden lohnabhängig Erwerbstätigen, die anderen die schlecht bezahlten Lohnabhängigen. Das ist das „Neue“ in der Politik, … >>>

 

 

Wr. Neustädter Erklärung

 

Die Genossinnen und Genossen des gemeinsamen Seminars vom 4. November 2006 drücken mit dieser Erklärung ihre Unterstützung des von der SPÖ eingeleiteten Kurswechsels aus! Die vergangenen 6 Jahre haben der Bevölkerung überdeutlich vorgeführt, welche verhängnisvolle Politik die schwarz/blau/orange Bundesregierung vollzogen hat. >>>

 

Resolution

 

Die SPÖ nimmt laufend zur Entwicklung in Österreich, in Europa und im Weltmaßstab Stellung. Insbesondere übt sie berechtigte Kritik an der zunehmenden Schieflage der sozialen Verhältnisse.

So sehr wir die Stoßrichtung dieser Kritik begrüßen, so sehr bedauern wir, dass ... >>>

 

Nach der Wahl

Oktober 2006

Wie es dazu kam. Trotz des Versagens der De-facto-Alleinregierung der ÖVP schien die Wahl durch das BAWAG-Desaster verloren. Wieso kam es dann doch zu einer Patt-Situation mit einem knappen Vorsprung unserer Partei? >>>

 

Geschmack und Profitmaximierung

isp-ag demokratie und wirtschaft

Weltweit wächst die Erbitterung über Neoliberalismus, Turbokapitalismus, schrankenlose Marktwirtschaft und die Folgen der Globalisierung.

Die ideologisch-ökonomischen Anhänger der Profitmaximierung erschließen immer neue und ergiebigere Betätigungsfelder. Sie (Banken, Versicherungen, Anlageberater, Renditenjäger etc.) stellen sich und ihre Handlungen als die neuen Heilsbringer für die Gesellschaft dar. Deshalb wird jeder gewinnmögliche Bereich der Gesellschaft - so auch der Nahrungsmittelmarkt - in seiner ganzen Breite vom Profitdenken durchdrungen. >>>

 

Warum Initiative?
Was uns, 150 Teilnehmer und Teilnehmerinnen an der Konferenz am 2. April 1997 in Wien, veranlaßt hat, initiativ zu werden, sind sowohl Hoffnungen als auch Sorgen. >>>

Für eine Politik links der Mitte
Der Neoliberalismus als Ideologie der Diktatur des Geldes hat in der Abschlusserklärung der WTO-Konferenz in Katar im November 2001 einen weiteren Schritt zu einer inhumanen Gesellschaft vollzogen. >>>