|
Wenn
der Mensch von den Umständen gebildet wird, so muss man die Umstände
menschlich bilden. Ohne
gründlicher Prüfung der Lage, einer Analyse der Situation kann es daher keine
brauchbare Konzepte für uns als Opposition geben. Die
Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert, es kommt aber
darauf an, sie zu verändern. |
Zehn
Jahre sind nicht genug!
Angesichts der
katastrophalen Folgen des globalisierten Kapitalismus für die Menschheit und
die außermenschliche Natur, des erneuten Verkommens der Ökonomie zu einer Bereicherungswissenschaft
für Wenige, der wachsenden Armut und Perspektivlosigkeit von Milliarden von
Menschen, ihrer Flucht vor Hunger und Kriegen, der Vergeudung von Ressourcen
für die Rüstung und des von Menschen verursachten Klimawandels ist eine radikale
ökonomische, soziale, ökologische, kulturelle gesellschaftliche Alternative
zum Kapitalismus zu suchen und durchzusetzen. >>> DIE WAHRHAFTIGKEIT
Die Welt und
Österreich leiden unter zwei Plagen: der Armut und der Veränderung der
Umwelt. Die Vehemenz, mit der Politik und Massenmedien die zwei Plagen ins
Zentrum ihres Handels stellen und kommentieren, lässt Schlimmes erahnen und
befürchten. Die Hintergründe für das intensive Interesse sind durch die
verwendete Sprache zu erkennen. Das Wort Solidarität wird zum Modewort. Die
einen sollen den anderen helfen. Die einen sind die besser verdienenden
lohnabhängig Erwerbstätigen, die anderen die schlecht bezahlten
Lohnabhängigen. Das ist das „Neue“ in der Politik, … >>> Wr.
Neustädter Erklärung
Die Genossinnen
und Genossen des gemeinsamen Seminars vom 4. November 2006 drücken mit dieser
Erklärung ihre Unterstützung des von der SPÖ eingeleiteten Kurswechsels aus!
Die vergangenen 6 Jahre haben der Bevölkerung überdeutlich vorgeführt, welche
verhängnisvolle Politik die schwarz/blau/orange Bundesregierung vollzogen
hat. >>>
Resolution
Die SPÖ nimmt
laufend zur Entwicklung in Österreich, in Europa und im Weltmaßstab Stellung.
Insbesondere übt sie berechtigte Kritik an der zunehmenden Schieflage der
sozialen Verhältnisse. So sehr wir die
Stoßrichtung dieser Kritik begrüßen, so sehr bedauern wir, dass ... >>>
Nach der Wahl Oktober 2006 Wie es dazu kam. Trotz des Versagens der De-facto-Alleinregierung der ÖVP schien die Wahl durch das BAWAG-Desaster verloren. Wieso kam es dann doch zu einer Patt-Situation mit einem knappen Vorsprung unserer Partei? >>>
Geschmack und Profitmaximierung isp-ag demokratie und wirtschaft Weltweit wächst die Erbitterung über Neoliberalismus, Turbokapitalismus, schrankenlose Marktwirtschaft und die Folgen der Globalisierung. Die ideologisch-ökonomischen Anhänger der Profitmaximierung erschließen immer neue und ergiebigere Betätigungsfelder. Sie (Banken, Versicherungen, Anlageberater, Renditenjäger etc.) stellen sich und ihre Handlungen als die neuen Heilsbringer für die Gesellschaft dar. Deshalb wird jeder gewinnmögliche Bereich der Gesellschaft - so auch der Nahrungsmittelmarkt - in seiner ganzen Breite vom Profitdenken durchdrungen. >>>
|
|
|
Warum Initiative? |
Für eine Politik links der Mitte
|
|